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2021/06/10 Keschern Teil 1

Frühlingszeit ist Kescherzeit. Schonender, effektiver und stressfreier Keschern. Eine gute Vorbereitung und ausreichend Zeit zahlen sich aus.

2021/06/10 Keschern Teil 1

Viele Koi-Hobbyisten greifen gerade im Frühjahr wieder verstärkt zum Kescher. Dabei kann man einiges falsch machen. Deshalb möchten wir euch heute ein paar Tipps an die Hand geben, wie das Ganze schonender, effektiver und stressfreier für eure Koi abläuft.

Meist denken wir, dass Keschern sowie die anschließenden Aktionen (Untersuchen, Messen, Wiegen, Fotografieren und/oder Filmen) für die Koi Stress bedeuten. Hier ist es ähnlich wie bei uns Menschen – der eine nimmt es gelassener als der andere. Unterstützt wird diese These von unseren eigenen Koi. Da gibt es einige, die total „neugierig“ sind und ständig aktiv in den Kescher schwimmen – selbst wenn sie gerade nicht an der Reihe sind. Auch im Umsetzschlauch und den weiteren Aktionen bleiben sie ruhig und unaufgeregt. Andere dagegen gehen sofort in Deckung, sobald der Kescher zu Wasser gelassen wird. Sie sind später in der Wanne mit „Vorsicht zu genießen“, da sie oft unruhig sind und gerne auch mal springen. Varietät und Geschlecht können unserer Erfahrung nach hierbei auch eine Rolle spielen.

In Teil 1 des Blogs geht es rein um die Vorbereitung. Frei nach dem Motto „Vorbereitung ist das halbe Leben“, geben wir euch weiter, wie wir das Thema angehen und damit gute Erfahrungen gemacht haben.

„In der Ruhe liegt die Kraft“. Daher gilt: das Ganze sollte ruhig und ohne Hektik ablaufen. Jeder Handgriff muss später sitzen. Denn Hektik überträgt sich unserer Erfahrung nach auf die Koi. Dadurch steigt das Verletzungsrisiko deutlich. Plant daher ausreichend Zeit ein.

  • Bevor ihr überhaupt am Teich aktiv werdet, überprüft, ob euer ganzes Equipment in Ordnung und vor Ort ist. 
  • Prüft dabei auch die Batterie-/Akkulaufzeit sowie die vorhandene Speicherkapazität von Smartphone bzw. Kamera und reinigt ggf. die Linsen.
  • Wir selbst nüchtern unsere Koi zwei bis drei Tage vor der Fangaktion aus.
  • Bei der Fangaktion selbst arbeiten wir gerne mit einem Hälterungsnetz oder schwimmendem Fischgehege. Das wird aufgebaut und vorsichtig zu Wasser gelassen – meist schon ein Tag vorher.
  • Baut am Fangtag zunächst alles in Ruhe auf. Füllt die Untersuchungs- und/oder Messwannen mit Wasser und installiert dort eine kleine Sauerstoffpumpe. Die Wassertemperatur sollte ungefähr die des Teichwassers haben. An warmen Tagen aufpassen, dass die Wannen nicht in der prallen Sonne stehen. Sonst werden die Koi nach dem Fangen „gekocht“ und brauchen dann anschließend nicht mehr untersucht werden. Achtet außerdem darauf, dass das Wasser in den Wannen regelmäßig ausgetauscht wird.
  • Legt den Kescher und den Umsetzschlauch direkt am Teich bereit. Umsetzschläuche eignen sich sehr gut zum schonenden und sicheren Umsetzen der Koi und sollten an keinem Teich fehlen. 
  • Falls ihr ein Mikroskop besitzt, baut auch dieses samt dem notwendigen Equipment an einem schattigen Platz auf.
  • Legt ein Handtuch zum Hände abtrocknen bereit und denkt an Schreibzeug, um alle Daten der verschiedenen Koi zu erfassen. Alternativ könnt ihr diese auch per Diktierfunktion des Smartphones aufnehmen.

So, dass war’s fürs erste. Jetzt seid ihr startklar.

In Teil 2 des Blogs geben wir euch weitere Tipps zum eigentlichen Fangen, Sortieren und Zurücksetzen. Bleibt weiter dran.